Finding Sky

Autor: Joss Stirling
Seitenzahl: 459
Verlag: dtv
Preis: 16,95

Klappentext
Sky hat Angst vor ihrer dunklen Vergangenheit. Sie hat Angst vor Beziehungen, denn Beziehungen tun weh. Immer. Und sie hat Angst vor Zed Benedict, der mehr von ihr zu wissen scheint, als sie zuzulassen bereit ist...

Was sage ich dazu?
Lies es oder lies es! 
Ich war mir nicht sicher, ob ich mir das Buch wirklich kaufe, weil Fantasy und ich ja nicht so zusammenpassen. Eigentlich. Ich habe die ersten Kapitel gelesen und konnte einfach nicht mehr aufhören.
Die ganze Geschichte ist aus Skys Perspektive geschrieben, die nach Amerika zieht, aber ziemlich schnell Anschluss findet. Nur Zed benimmt sich merkwürdig und dann immer merkwürdiger, bis er ihr sagt, dass sie ein Savant ist (ein WAS?! fragt man sich da - und sie auch). Sie hat besondere Fähigkeiten und alle Savants können sich über Telepathie miteinander verständigen, auch Zed ist einer. Er behauptet dann auch noch, dass sie sein Seelenspiegel sei (hahaha ist klar! denkt man sich da - und sie auch). Aber dann benimmt er sich ihr gegenüber viel offener und freundlicher, als am Anfang und dann gibts da natürlich noch die nicht so netten Gegner...
Das ganze hat mich ein wenig an die Edelstein-Trilogie erinnert. Nicht wegen der Geschichte, sondern wegen dem hin-und-her zwischen Sky und Zed. Es ist einfach alles irgendwie mega kitschig und süß geschrieben, aber auf eine Weise, dass man die eigentliche Handlung nicht mehr aus den Augen verliert. Obwohl die eigentliche Handlung von den beiden handelt. Aber nicht immer. Nur oft.
Ich kann gar nicht so genau sagen, was mich an diesem Buch so fasziniert hat. Das Ganze hat ja was mit Seelen und der Verbundenheit dieser zu tun und vielleicht wurde in das Buch irgendwas eigearbeitet, dass meine Seele beeinflusst hat...? Nein? Na gut. Dann wars einfach nur ein megasuperhammerübertriebentolles Buch.

Fazit
Meine Damen und Herren, sie haben hier einen potenziellen neuen Fantasy-Liebes-Schmacht-Film vor sich, den Sie nun beschließen zu lesen!

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