Ein Kerl macht noch keinen Sommer

Autor: Milly Johnson
Seitenzahl: 521
Verlag: Bastei Lübbe
Preis: 8,99€

Klappentext
Männer sind auf dieser Welt einfach unersätzlich - von wegen!

"Mann" (lat. vir): nächster Verwandter des Schimpansen. Merkmale: ausgeprägtes Revierverhalten, notorisches Jammern, Hang zur Untreue und Eitelkeit. 

Braucht Frau sowas wirklich? Christie und ihre Kolleginnen sind sich einig: Nein! Denn mal ehrlich: Wozu sich mit den Kerlen rumschlagen, wenn es gute Freundinnen gibt?! 

Was sage ich dazu?
Ja, was sage ich dazu? Ich dachte, als ich das Buch sah, dass es sich um einen lustigen Frauenroman handelt. Aber irgendwie.. ne. Die Männer leiden laut Klappentext an notorischem Jammern und Untreue. Tjoa, diese Frauen allerdings auch. Und bis sie sich "Freundinnen" nennen können, ist das halbe Buch schon um. Ich hab mir mit den knapp 500 Seiten echt schwer getan. Ein lustiges Buch ist es auf jeden Fall nicht. 
Jede der Frauen hat ihr eigenes Schicksal und dann erzählen sie sich gegenseitig ihre Probleme und bedauern sich. Dann kann ich mir auch ein Drama im Fernsehen anschauen. Auf den letzten 20 Seiten war das Buch ganz gut. Da war sogar etwas lustiges wiederzufinden. Aber ich habe gemerkt, wie man sich durch den Klappentext hinters Licht führen lassen kann.

Fazit
Ähm, naja. Man kann es ganz flüssig lesen aber der Klappentext verspricht irgenwie andere Sachen...

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