Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

Autor: Anne Helene Bubenzer
Seitenzahl: 476
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag (rororo)
Preis: 9,95€

Klappentext
Henry N. Brown wird am 16. Juli 1921 als Teddybär geboren. Er erblickt das Licht der Welt, als ihm das zweite Auge angenäht wird. So beginnt ein Leben, wie es turbulenter nicht sein könnte. Eine Odyssee durch Europa, durch das zwanzigste Jahrhundert, durch Krieg und Frieden, Angst und Hoffnung, Sehnsucht und Glück - gesehen durch die Augen und erlebt mit dem Herzen eines Teddybären.

Und überall, wo Henry hinkommt, bemerkt er, dass die Menschen vor allem ein Bedürfnis haben: Sie brauchen jemanden, der ihnen zuhört...

Was sage ich dazu?
Als ich das erste Mal das Buch in den Händen hielt, war ich mir nicht sicher, ob das wirklich ein Buch für mich ist. Ich dachte 'wieso ein Buch über einen Teddy?'. Die Antwort fällt mir jetzt ganz leicht: Weil es mir ein Stück weit die Augen geöffnet hat, was unsere Welt angeht. Hört sich kitschig an, aber wie Henry seine Umwelt mit kindlicher Naivität beschreibt hat mich einfach gefesselt, ich fing wirklich an, über vieles, was er erlebte, nachzudenken.
Manchmal muss erst ein kleiner Teddy kommen, der rund um die Welt reist und mit jedem Jahr, das er älter wird, versucht, die Menschen besser zu verstehen.
Das Buch bringt einen zum Schmunzeln, zum Kopfschütteln und manchmal hat man auch eine Träne im Auge.

Fazit
Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen!
Ich würde es mir jeder Zeit wieder kaufen. Es ist auf jeden Fall eines meiner Lieblingsbücher.

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